Navigation
Gerade online
Zur Zeit sind 0 Benutzer und 1 Gast online.
Unterstützt durch:

stenope
2. November 2007 - 0:23 – Stefan
2007
© Stefan Pagel
Selbstbaulochkamera (Weitwinkel) 24x30 cm
belichtet auf Fotopapier
f128, 12 min (Belichtungszeit haut noch nicht ganz hin)
stenope ist das französische Wort für "Lochkamera" und passt um Welten besser zu der Art der Fotografie als der staubig-altbackene, steril-nüchterne, deutsche Begriff.
- ‹ vorherige Seite
- 57 of 229
- nächste Seite ›
- Anmelden oder Registrieren um Kommentare zu schreiben


Kommentare
Wie kann man denn bei einer
Wie kann man denn bei einer Stenope die Brennweite regeln? Durch den Abstand zwischen "Linse" und Bildebene? Spannende Technik, spannendes Bild!
Hallo Georg, Deine Frage ist
Hallo Georg,
Deine Frage ist nicht so einfach zu beantworten. Ich hole daeswegen mal etwas weiter aus (und blamiere mich hoffentlich nicht zu sehr mit meinem physikalischen Halbwissen):
Die richtige Lochgröße ist abhängig von der verwendeten "Brenn"weite und letztlich nur ein Kompromiss zwischen der durch die Lochgröße und durch die Beugung bedingten Unschärfe.
Soll heißen, jedes Loch hat eigentlich eine Fest"brenn"weite. Wenn die Brennweite vergrößert oder verkleinert wird, wird das Bild unschärfer.
Das siehst Du auch auf den beiden Bildern: Die Brücke in Burgau wurde bei fast gleicher "Brenn"weite mit einem zu großem Loch gemacht. Der Durchmesser war da übrigens ca. 0,6 mm und bei diesem hier ca. 0,4 mm.
Grüße
Stefan
Leider ist die
Leider ist die Durchzeichnung in der Mitte des Bildes vollkommen weg. Das ist das Einzige was mich hier stört! Aber das kann auch durch den Scan kommen? Das werden wir ja sicherlich bei unserem Lochkamerakurs sehen!? ;-)
cool find es aber dennoch,
cool find es aber dennoch, auch wenn die durchzeichnung fehlt. es hat ein wenig was von der fischaugenoptik oder is es doch eher wie ein extremweitwinkel?
wie habt ihr denn die lochkamera gebaut? aus nem schuhkarton? hab da keine ahnung, sorry.